Das Kollaborationstool-Wirrwarr entwirren

Du bist GründerIn eines Unternehmens und nutzt gerne Gratis-Kollaborationstools, wie z.B. Gmail, Google docs, Slack, Trello, um mit deinem zahlenmäßig kleinen Team zu arbeiten. Irgendwann merkst du aber, dass du damit überfordert bist, denn der Informationsaustausch ist unübersichtlich und raubt einfach Arbeitszeit.

Das liegt womöglich daran, dass die internen Informationen über zu viele verschiedene Kanäle ausgetauscht werden. 

Für mehr Freude bei der Arbeit 

Du weißt, dass dein Arbeitsalltag entspannter und erfreulicher wäre, wenn du dein Hirnschmalz für die eigentliche Arbeit nutzt, anstatt für verpasste Informationen oder das frustrierende Auffinden dieser. Denn dein Ziel ist es doch, zusammen mit deinem Team das Unternehmen auf Kurs bringen. 

Ich zeige dir, wie du die Teamarbeit besser strukturieren kannst. Dein digitaler Arbeitsalltag sollte nämlich mindestens genauso professionell sein wie deine Dienstleistung oder dein Produkt für deine Kunden. 

Schnell finden, statt lange suchen

Es gibt eine große Anzahl von Software, mit der sich die verschiedenen, gratis zur Verfügung stehenden Kollaborationstools bündeln lassen. 

 

Der Vorteil ist: Das Hin- und Her-switchen zwischen den Tools und das Öffnen und Schließen von verschiedenen Fenstern auf dem Desktop hat ein Ende. Da die Kollaborationstools auf einer Plattform eingebunden sind, ist der Zugang zu den Informationen wesentlich einfacher, übersichtlicher und praktisch „nur einen Click entfernt“.

Der erste Schritt …

Das vorhandene Durcheinander zu strukturieren ist mit etwas Vorarbeit verbunden. Du wirst entscheiden müssen, welche Plattform du nutzen willst, welche Features für dich und dein Team unverzichtbar sind und wieviel Geld du monatlich zu investieren bereit bist. 

 

Das sind Überlegungen, die nicht einfach sind. Gerne bin ich für dich da, um dich bei diesem Entscheidungsprozess zu begleiten. Lass uns dafür einen Videochat-Termin vereinbaren.

 

Die Entscheidung für eine Plattform sollte gut überdacht sein, denn ein Wechsel ist immer mit Kosten und Ressourcen verbunden. Ich habe mir einige Kollaborationstools angesehen und nach folgenden Kriterien bewertet:

  • Ist das Tool nachhaltig, bietet es eine Ausweitung der Features?
  • Ist das Tool DSGVO-konform?
  • Hat das Tool ein ansprechendes Design?
  • Woher wird der Strom bezogen?